Kai Reinhardt
Lebt und arbeitet in Deutschland und der Schweiz und verantwortet bei der BERNINA International AG die Ausrichtung und globale Positionierung des Online Marketings und Social Media Marketings.
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Mit der Content-Darstellung im Blog-Bereich verhält es sich seit Jahren so ähnlich wie mit Männerkrawatten: Es ändern sich einfach überhaupt nichts. Blogs funktionierten in klassischer Weise nach wie vor nach einem chronologischen Prinzip. Der letzte Artikel der geschrieben wird, wird als erstes angezeigt. Basta. Dass der ein oder andere Blog in der Vergangenheit versuchte, von dieser Schulbuch-Systematik abzuweichen und seine Inhalte anders zu verpacken um den Nutzer die Inhalte auf Basis verschiedener Interessenpfade zu präsentieren, ändert nichts an der Tatsache, dass sich dieses grundsätzliche Prinzip in allen aktuellen Blog-Plattformtechnologien wiederfindet. Ob Wordpress, Movable Type, Django, Posterous; auf allen Plattformen wird das Prinzip der chronologischen Tagebuch-Logik manifestiert. Selbst bei unseren eigenen Bestrebungen, die Inhaltsstrukturen eines großen deutschen Multi-Author Blogs so zu verändern, dass der Inhalt nach individuellen Interessen der User zugänglich wird, um Inhalte nicht zwingend in zeitlicher Reihenfolge lesen zu lassen, stieß bei der Wordpress-Entwicklung an seine technologische Grenzen. Nach Entwicklersicht ist dem Wordpress-Release bereits das chronologische Prinzip in die Babywiege eingehaucht wurden. Jeglicher Versuch, davon abzuweichen, ist entweder mit erheblichem strukturellem Customizing verbunden oder hätte einen kompletten Plattformwechsel, z.B. auf Drupal, zur Folge. Rettung kommt nun unerhofft von Google, die sich in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich mit Ruhm im Usability-Bereich bekleckerten. Jedoch scheint auch bei Google immer mehr die Einsicht einzukehren, dass das Auge des Betrachters mit konsumiert. Nachdem Google bereits seine komplette App-Suite in ein neues Kleid steckte und verschiedene seiner Plattform-Produkte, wie Gmail, Youtube, Google Books und Google Analytics, eine neue Usability verpasste, wurden neue Struktur-Innovationen bei einem der wichtigsten Authoring-Produkte in der Google-Familie ausgerollt: Auf blogger.com startet ab sofort eine modernisierte Inhalts-Darstellung, die anders als klassische Blog, die Lesegewohnheiten der Blogger berücksichtigen und die Möglichkeit eröffnen, den Content dynamisch und konsumentenfreundlich darzustellen.
Mit Hilfe von AJAX, HTML5 und CSS3 rollt Google seine neue Blog-Darstellung namens Dynamic Views aus. Dem blogger.com Owner liefert Google neue interaktive Layouts mit den vielversprechenden Namen Flipbook, Magazine, Snapshot oder Timeslide. Je nach Nutzerinteresse lassen sich dadurch die Inhalte dynamisch nach Leseinteresse darstellen. Zudem verspricht Google, das die Inhalte mit den neuen Blog-Templates bis zu 40 Prozent schneller laden als mit den herkömmlichen Templates. Somit setzt Google ganz auf eine Dynamisierung der Inhalte. Dieser Schritt scheint anders als vielleicht auf den ersten Blick sichtbar, einschneidender zu sein, als nur die reine Veröffentlichung neuer Templates. Unter Beachtung des möglichen Skaleneffekts, den von Dynamic View im Hinblick auf die Reichweite von blogger.com haben kann, verschiebt sich mittelfristig die Relevanzbewertung von Bloginhalten auf die Seite der Nutzer, was nicht zuletzt einen Effekt auf die ganze Blogindustrie haben könnte. Sind heute noch die Blog-Produzenten die Hüter des Inhaltsgrals, verschieben sich die Möglichkeiten des der Inhaltsvarianz auf Seite des Nutzers. Dieser entscheidet in Zukunft, ob Bloginhalte nach Autor, nach Datum, nach Farbe des Bildes, nach Anzahl der Shares oder nach anderen Relevanzkriterien sortiert werden wird. Dynamic Views bietet also das Potenzial, neue Wege des Inhaltskonsums auf Nutzerseite zu manifestieren. Der Nutzer wird zum Inhaltsprozenten. Um sich die möglichen Auswirkungen vor Augen zu führen, ist ein Vergleich mit der Filmproduktion gut: Was würde wohl Steven Spielberg dazu sagen, wenn sein Blockbuster Jurrassic Park in 500 verschiedenen Versionen angezeigt werden könnte. Der Kinobesucher hätte die Wahl, die einzelnen Sequenzen des Films nach seinem Geschmack abzuspielen und anzuschauen. Tyrannosaurus Rex hätte in diesem Fall vielleicht nur noch eine Nebenrolle bekommen.... In diesem Fall hätte der Regisseur für den Erfolg des Films nur noch eine geringe Rolle wenn überhaupt noch eine Bedeutung, sondern nur die Inhalte des Films zählen. Das Story Book wird anders als heute aber vom Kinobesucher selbst entwickelt. Ob die nutzergesteuerte Dynamisierung von Inhalten im Blog-Bereich tatsächlich ihr Potenzial ausschöpfen wird, werden wir sehen, denn die Adaption dieser neuen Technologien steht einem bislang gewachsenen Standard gegenüber. Allein die Wahl, wie Inhalte konsumiert werden, liegt in Zukunft wortwörtlich im Auge des Betrachters. Aber wenn es so käme, käme dies einer kleinen Revolution gleich.
Eine interessante Entwicklung der heutigen Methoden der Web-Entwicklung ist es, dass selbst dieser Bereich durch die Individualisierung der Prototyping-Möglichkeiten liberalisiert wird. Waren es bis vor wenigen Jahren noch Designer, UI-Experten und Web-Developer, die die Art und Weise der Frontendentwicklung mitbestimmten, wird durch diverse Möglichkeiten und Toolset diese Arbeit mehr und mehr auf einzelne, unabhängige Einflussnehmer verlagert. So biten z.B Tools wie Keynotopia, Balsamiq , Licidchart oder MockFlow ausgereifte Websdesign-Prototyping-Sets zur Erstellung erster Mockups und Entwürfe, wie das zukünftige Userinterface im Internet oder auf dem mobilen Endgerät aussehen könnte.
Dabei ist zum Teil die Bedinung kinderleicht und setzt auf bewährte Anwendungsumgebungen, die der Nutzer aus Powerpoint & Co. kennt. Vorgefertigte Templates für verschiedene Frontends machen das Setup einer neuen Page kinderleicht. Auf Knopfdruck wählt der Hobby-Designer aus einer Vielzahl von Frontend-Templates für mobile Anwendungen wie iPhone, iPad oder anderen Tablets sowie aus einem großen Sortiment fertiger Webfrontends die richtige Vorlage aus. in wenigen Schritten steh dann die passende Grundlage zur Gestaltung der eigenen Website oder der eigenen iPhone App zur Verfügung, darunter u.a. Templates für Homepages, Templates für Formulare, Wordpress-Systeme etc.
Diese Tools bieten vor allem dem Business-Anwender eine interessante Perspektive im Vorfeld zu Gesprächen mit Agenturen oder anderen Partnern, die im Entwicklungsprozess involviert sind, schon konkrete Ideen zu präsentieren, ohne über vertiefte UI-Kenntnisse zwingend zu verfügen. Doch bei aller Webdemokratie sollte nicht vergessen werden, dass die letzte und finale Entscheidung zum Design dennoch den Design- und Usability-Experten vorbehalten werden sollte, da ja auch stets "das Auge immer mit isst". Ein guter Blick für Farben und Elemente erspart in einer späteren Entwicklungsphase erneute Modifikationen aufgrund einer schlecht geplanten Nutzerführung oder UI. In diesem Sinne sollten frei verfügbare Prototyping-Tools lediglich bis zum Abschluss der Ideenfindungsphase eingesetzt, und anschließend an professionelle Teams die Arbeit übergeben werden.
Mehr Infos unter:
http://keynotopia.com/
http://balsamiq.com/
http://www.lucidchart.com/
A quite an interesting demographic analysis about Facebook effects on social life. Interesting facts: most users are still woman, younger target groups are overrepresented. Also interesting, heavy-users might experience a real affect on their social habits based on their engagment level: e.g. different dealing with family issues, different time management etc. How can these data be used for camapign marketing at Facebook?
Ein Kind? Ja, aber was für eines! Zoo Kid nennt er sich, sieht aus wie ein noch zu junger Protagonist aus einem Rockabilly-Movie - doch seine Musik ist besser als die Rckabilly-Ära - und auch noch ausnahmslos ganz anders. Allein das Timbre seiner Stimme hat ein Niveau, wie es nicht einmal The Smith hinbekommen haben. Nun, er ist jung und braucht scheinbar noch kein Geld. Vielleicht ist's deswegen so gut anzuhören. Warten wir also gespannt, wie sich Zoo Kid die nächsten Jahre so entwickeln wird. Sein Musikgeschmack lässt, wie das SZ Magazin uns mitteilt, auf viel Gutes schließen.
Alles ist umsonst. Die Mär, dass es im Internet alles "umsonst" gibt, geistert noch heute in vielen Geschäftsetagen umher. Dies und ähnlichen Aussagen sind ein Warnsignal für den kundigen Internetmarketer und Social Media Manager. Vielmehr ist bei solchen Aussagen von Chefs oder Kollegen Vorsicht geboten. An dieser Stelle hilft nur eines: aufklären und für Kostentransparenz sorgen. Denn nichts ist wichtiger für eine seriöse Marketingarbeit, als diese Arbeit auch effektiv bewertbar und einschätzbar zu machen. Alle anderen selbst ernannten "Bauchgefühle", Schätzungen, Prognosen oder etwaigen Kaffeesatz-Einsichten zu den Erfolgen und Misserfolgen im Social Media Marketing gehören in den Bereich der "urban legends" uns sollten ad acta gelegt werden. Denn - das hat uns schon Mama beigebracht - es gibt auf dieser Welt nichts umsonst außer... na Sie wissen schon, das Ding mit dem Sensenmann.
- Mitarbeiterkosten / Overhead: Eingerechnet werden hier Overheadkosten, die mit dem Personal, das die strategische Entwicklung der Social Media Kanäle übernimmt, anfällt. Das ist üblicherweise der Social Media Kampagnenmanager oder der Online Marketing Manager des Unternehmens bzw. Mitarbeiter auf Freelance-Basis
- Werbekosten: Zu jeder Social Media Aktivitäte gehören in der Regel Kosten für begleitende Werbemaßnahmen, wie z.B. Facebook-Ads oder Keyword-Advertising zur begleitenden Bewerbung der entsprechenden Social Media Kampagne auf Facebook, Youtube tec.
- Agentur / externe Kosten: Dazu zählen Aufwände für Agenturen, die z.B. die technische Umsetzung oder das Grafikdesign einer Kampagne übernehmen. Auch kommen dazu Kosten z.B. für Textgestaltung und Übersetzung, sofern die Kampagne in mehreren Ländern durchgeführt wird
- Laufende Social Media Kosten: Dazu zählen indirekte Kosten, die z.B: für das Community Management, das Sourcing, Monitoring, Tracking etc. anfallen können. Entweder bewegen wir uns dabei auf Tool-Ebene oder das betrifft Ausgaben für weitere Zulieferer. Diese Kosten sollten anteilig einer Kampagne zugeordnet werden.
An der Infografik von Jess3 ist wunderbar zu erkennen, worum der Kampf im Moment Social Media Universum tobt: Location Based Service heißt die neue Magie. Anbieter wie Google, Microsoft, Foresquare und Skype ringen um die Gunst der Kunden, ihre mobilen Services und Apps denen der Konkurrenz vorzuziehen. Dabei sind nicht nur klassische Mailanbiter wie Yahoo Mail oder Hotmail im Rennen. Dieses universum beherbergt auch Social Network Giganten, wie Twitter, Linkedin, Friendster, um nicht zu vergessen Skye und Facebook: Und was wir nie geacht hätten ist, dass insgesamt 5,3 Milliarden Geräte mit den neuen Services bestückt sind... was sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange sein wird
Ein paar mehr Daten gibt es hier:
Die Managementliteratur ist schon ein sonderbares Feld. Nicht nur, dass sie uns dankenswerterweise regelmäßig mit vielen leicht verdaulichen 1-2-3 Rezepturen zu allerlei obskuren Ökonomie-Themen versorgt, dabei sei nur an "Arbeitsplatzabbau mal anders - Entpersonalisierung leicht gemacht" oder "Verlagerungsstrategien nach Ost-Turkmenistan" gedacht. Ihr haftet mit den dabei verordneten Themen auch stets eine gewisse Frische, ja sogar Phantasterei an, die immer wieder verblüfft. Obwohl ich schon relativ viele Managementbücher verdaut habe, überraschte mich heute eine ganz sonderbare Stilblüte des Buchmarktes.
Sie glauben, ich erzähle Märchen?
In diesem Fall kennen Sie sicher noch nicht den Buchbeitrag von Prof. Rolf Wunderer im Handbuch Kompetenzmanagement zum Thema "Unternehmerische Schlüsselkompetenzen in Management und Märchen". Herr Prof. Wunderer (selbst der Name ist aufschlussreiche Chiffre genug für den bevorstehenen Inhalt) untersucht darin den Gehalt Grimm'scher Märchen auf deren Anwendung in der Personalentwicklung. Die Lessons Learned daraus (also das Lehrhafte aus den Märchen) soll nun im Unternehmen zum Aufbau ganz besonderer Kompetenzen, zum Aufbau helden- und fabelhafter Eigenschaften, verwendet werden. Die Vorstellung lautet, dass der Transfer der Erkenntnisse aus dem Märchenbuch dabei hilft, unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter zu entwickeln. Na schauen wir mal.
Ich zitiere kurz zum Inhalt des Artikels
"In diesem Beitrag wird die Verteilung von drei (mit-)unternehmerischen Schlüsselkompetenzen [...] auf sechs Portfoliogruppen anhand von Ergebnissen betrieblicher Umfragen sowie Analysen bekannter Märchen der Brüder Grimm diskutiert". (Handbuch Kompetenzmnagement, S 223)
What? Ich übersetze kurz für die restlichen MItunternehmer unter uns, den anerkennenswerten Zweck, den Herr Prof. Wunderer verfolgt: Der Autor versucht, die Fähigkeiten und Kompetenzanlagen, die Märchenfiguren aufgrund ihrer genealogischen oder ganz profan im Hirn des Schöpfers entstandenen Ideen haben, auf die Kompetenzentwicklung von Managern anzuwenden - in der Hoffung, diese auf Dauer verbessern zu können. Er untersucht dabei, welche besonderen Fähigkeiten die Märchenfiguren mitbringen und wie diese sich auf die Gestaltungs- und Umsetzungsfähigkeiten der Manager und "Mitunternehmer" auswirke. Hört sich kompliziert an? Ist es aber gar nicht.
Schau'n wir uns die wichtigsten Erkentnisse dieser Analyse an. Prof. Wunderer stellt fest, dass
- Aschenputtel eine gute Mitunternehmin und,
- das tapfere Schneiderlein ein mitunternehmerisch qualifizierter, aber ein kaum kooperativ motivierter Märchenheld ist,
- Hänsel und Gretel als ein mitunternehmerisch motiviertes, aber noch wenig qualifiziertes Paar gelten,
- die Pechmarie in Frau Holle eine demotivierte Mitarbeiterin ist, und zu guter Letzt
- die Sieben Schwaben mitunternehmerisch völlig Überforderte sind.
Wow. Wer hätte das gedacht? Wen mehr Details interessieren, dem sei das Buch wärmsten für kalte Winternächte empfohlen.
Im Grunde genommen möchte ich Herrn Wunderer von tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Er hat mir nicht nur etwas Phantasie in mein Leben gebracht und mir gezeigt, dass Märchen nicht nur für meine kleine Tochter gemacht sind. Er zeigt uns mit diesem Beitrag auch, dass wir ale im Grunde genommen gar nicht so weit vom Helden, dem Prinzen, der Prinzessin oder dem Drachtöter mehr entfernt sind. Danke Onkel Wunderer!
P.S: Dazu passt geradezu irrwitzig gut die oben gezeigte Photostrecke von Marcel Krummrich aus Erfurt, der eine neue Serie zum Thema Unschuld veröffentlicht hat. Und da er gerade an einem hessischem Photo-Contest teilnimmt und alle Stimmen braucht, klickt bitte hier und gebt für ihn eure Stimme ab!
Eine nette Floskel aus dem Vortrag von Herrn Dueck zum Thema Social Web: "Im Grunde, wir sind dann langsam eine Ameise, wo der Haufen dann wichtig ist. Insofern degradiert das Internet ein bißchen". Wie wahr, wie wahrt :)
P.S.: Wer Herrn Dueck gern auf Twitter folgen will, hier ist der Link zu seinem Profil.
Leaken ist ja Zeitgeist und sowieso Trend. Deshalb schaue ich mir heute etwas genauer den Hintergrund an, warum Google auf einmal einen Import von Delicious Bookmarks in seine Google Bookmarks anbietet. Auch wenn ich nie behaupten würde, dass Google Bookmarks an die ausgereiften Crowd-Funktionen von Delicious aus der Yahoo-Technologie- Fabrik heranreicht, gibt es nun doch die Möglichkeit, Delicious Bookmarks direkt in die Google Bookmarks Account zu importieren. Dazu veröffentlichte Google eine kleine API, die genau diese Aufgabe übernimmt. Zwei Klicks, und die Delicious Bookmarks wandern in das Google Universum. Der Google Bookmark Importer erlaubt einen Login entweder mit der Delicious / Yahoo ID oder dem Gmail Account und importiert anschließend alle Bookmarks und Tags. Ein komfortabler Service ist dabei der aus dem Kontaktmanager bereits bekannte Redundanzabgleich.
Es ist schon beruhigend zu sehen, dass man in dieser kalten, digitalen Welt nicht ganz allein ist. Man denke nur an Robinson Crusoe: Wie wäre wohl seine Geschichte ausgegangen, hätte es schon damals Facebook, Twitter oder LinkedIn gegeben. Niemals mehr allein. Immer verbunden. Es ist in Zeiten der permanent potenziellen Vernetzung kaum vorstellbar, wie es ist, auf einer einsamen Insel zu sitzen. Einen weiteren Beitrag, um sich die Vernetzungspotenziale, die sich bieten, vor Augen zu halten, bieten ein neues LinkedIn produkt namens InMaps.
InMaps ermöglicht es, sein professionelles Netzwerk zu visualisieren. Schön daran ist, dass man sieht, zu welchen Gruppen man sich zugehörig zählen darf. Diese Art der Visualisierung ermöglicht es, selbst flüchtige Hubs zwischen verschiedenen beruflichen Welten, in denen man sich bewegt, zu identifizieren.
InMaps ist eine interaktive visuelle Darstellung des eigenen beruflichen Universum, was auf der Basis der bei LinkedIn hinterlegten Daten eine Social Netzwerkanalyse durchführt. In einer Map werden damit die Beziehungen zwischen einem selbst und aller anderen beruflichen Verbindungen sichtbar. Schön daran ist, dass InMaps von die Karte in farblich unterschiedlichen Zonen, Gruppen und Verknüpfungen unterteilt, die sowohl frühere Arbeitgeber, Hochschules, Branchen etc. darstellen. In meiner InMap sind zB alle Kollegen von ebay orange, die von edeals grün usw. Schön ist auch zu sehen, wer die Verbindungen zwischen den einzelnen Gruppen sind.
Wer es selbst InMap müsste, hier ist der Link: http://inmaps.linkedinlabs.com Die einzige Voraussetzung ist natürlich ein LinkedIn Account sowie mindestens 50 Verbindungen zu anderen Menschen.
Wie in 10 Tagen ein ganz passables Spiel entstehen kann, kann der geneigte Wikileaks-Fan und Assange-Groupie auf www.molleindustria.org betrachten. Dort haben ein paar Wikileaks-Enthusiasten ein Netzwerk-Spiel entwickelt, mit dem die weltweite Verschwörung gegen Wikileas für jeden spiel- und damit erlebbar wird. Alles was man beherrschen muss ist etwas die englische Sprache sowie die Tatstatur. Die Philosophie hinter dem Spiel:
To radically shift regime behavior we must think clearly and boldly for if we have learned anything, it is that regimes do not want to be changed. We must think beyond those who have gone before us and discover technological changes that embolden us with ways to act in which our forebears could not. We must understand the key generative structure of bad governance1 We must develop a way of thinking about this structure that is strong enough to carry us through the mire of competing political moralities and into a position of clarity. Most importantly, we must use these insights to inspire within us and others a course of ennobling and effective action to replace the structures that lead to bad governance with something better.
Mich hat es überzeugt, vor allem der Soundtrack ist für diese kurze Zeit echt gelungen.
Gerade rechtzeitig zu den Gerüchten um einen IPO von Facebook erscheint JP Morgans Bericht über die Entwicklung von Facebook. Ein beachtliches YOY Wachstum wird ebenso bescheinigt wie die unumgängliche Traffic-Macht. Es bleibt also durchaus spannend, denn die Braut wird immer hübscher und hübscher....
Das von der Politik und den Medien verteufelte Schreckgespenst Google Streetview traut sich nun endlich an den Start. In der Nacht zu Donnerstag schaltete Google die Panorama-Ansichten für ca. 20 große Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München auf seiner Seite frei.
Die Frage stellt sich also: wie wird dieser Dienst unser Leben ändern. Wird Google unser aller Leben transparenter machen, wird Google ein neues Schlupfloch für Terrorismus oder staatsfeindliche Aktivitäten bieten, werden die Intimsphären und von Millionen Menschen ausgespäht? Meine Prognose: nein. Die Diskussionen um die Relevanz des Datenschutzes und der Auswirkungen dieser Geo-Location-Applikation sind in diesem Fall überzogen - doch was die Medien in den letzten Monaten (vor allem im Sommerloch) für eine Phobie auslösten, lässt sich kaum beschreiben:
Ein Beispiel: eine Oma fragte mich vor kurzem in trauter Kaffeerunde danach, ob es wirklich stimme, dass man auf Google ab sofort in ihre Wohnung schauen könne. Was ein Irrwitz liegt in dieser Frage! Nun möchte ich natürlich nicht der Oma irgend ein Unwissen unterstellen - doch welche Paranoia durch die Medien in der Bevölkerung rund um das Thema Geolocation erzeugt und Ängste geschürt wurden, ist unbegreiflich. Frau Aigner, die sicherlich besseres zu tun hätte, als sich über ein Google Gadget selbst zu profilieren, ist Teil dieser paranoiden Bewegung. Sie kritisierte den Dienst als Eingriff in die Privatsphäre, obwohl Google die Straßen schon lange mit seinen Kamerawagen abfotografiert hatte. Dadurch wurde der Start des Dienstes verzögert und die Medienkohorte schlachtete genüsslich Frau Aigners dilettantischen Widerstand aus. Wie erwartet stößt man beim Betrachten der Straßenansichten aktuell auf einige verschwommen Gebäudeansichten, die das Erlebnis von Google Streetview etwas einschränken. Vorab hatten ca. 200 000 Haushalte, was laut Google in etwa 3 Prozent der Haushalte betrifft, einen Antrag gestellt, ihre Wohnhäuser auf den Straßen-Aufnahmen unkenntlich zu machen.
Was aber erstaunlich ist, ist das sich rasant entwickelnde Eco-System rund um die Geo-Applikation. So sind von Anfang an verschiedene Business-Partner am Kartendienst GoogleStreetview beteiligt, darunter unter anderen Immobilenscout24, HRS oder Lufthansa. Die Businesspartner nutzen das neue Angebot, um ihre eignen Service-Applikationen noch komfortabler zu gestalten und dem Kunden eine komfortable Navigation der lokalen Umgebung zu erlauben, so wird man in Zukunft in ausgewählten Destinationen seine Wunschimmobilie bereits vor dem Besuch in einer 3D-Perspektive betrachten können, was sicherlich einige unnötige Wege erspart. Ein ganz besonderes (presserelevantes) Schmankerl zieht Google mit der Kooperation mit Phillip Lahm aus dem Ärmel: Auf Youtube begleitet uns Phillip Lahm mit Hilfe von Google Streetview in verschiedene deutsche Stadien. Da muss man nur noch hoffen, dassGoogle Football nicht so schnell Einzug in unser aller Leben halten wird.
Nach Jahren verfasste Steve Jobs wieder ein längeres Traktat, welches sich auf apple.com findet - Thema: Flash. "I wanted to jot down some of our thoughts on Adobe’s Flash products so that customers and critics may better understand why we do not allow Flash on iPhones, iPods and iPads. Adobe has characterized our decision as being primarily business driven – they say we want to protect our App Store – but in reality it is based on technology issues. Adobe claims that we are a closed system, and that Flash is open, but in fact the opposite is true. Let me explain." (Danke, Philipp!)
Update 16:05 Uhr
Jobs' Argumentation gegen Flash auf iPhone, iPad und iPod touch hangelt sich an den zu erwartenden Eckpunkten entlang:
1. Flash ist proprietär wohingegen HTML5 offen ist.
2. "Fast alle" der in Flash eingebetteten Videos liegen sowieso in H.264 vor und könnten damit auch direkt von iPhone OS-Geräten angezeigt werden.
3. Flash ist ein Sicherheitsrisiko und läuft "nicht gut" auf mobilen Geräten.
4. Flash kostet Akkulaufzeit.
5. Flash-Inhalte müssen erst für Touch-basierte Geräte angepasst werden.
6. Als Cross-Plattform-Entwicklungswerkzeug zielt Flash auf den "kleinsten gemeinsamen Nenner" anstatt die Verbesserungen und Neuerungen einer einzelnen Plattform unmittelbar nutzen zu können - daraus resultieren "sub-standard apps" und der Fortschritt der Plattform werde behindert.
"Die Lawine an Medienunternehmen, die ihre Inhalte für Apples mobile Geräte anbieten, zeigt, dass Flash nicht mehr nötig ist um Videos anzusehen oder irgendeine Form von Webinhalten zu konsumieren. Und die 200.000 Apps in Apples App Store beweisen, dass Flash für Zehntausende von Entwicklern nicht mehr nötig ist, um grafisch aufwändige Anwendungen, einschließlich Spiele, zu erstellen", so Steve Jobs. "Vielleicht sollte sich Adobe mehr darauf konzentrieren, großartige HTML5-Werkzeuge für die Zukunft zu erstellen und weniger darauf, Apple dafür zu kritisieren, die Vergangenheit hinter sich zu lassen."
Updates
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StormDriver Social Web app lässt Geeks ihre Ideen teilen #SocialMedia http://t.co/964EnHgu
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#Kundenservice bei #Twitter miserabel: 71% aller user, die sich bei Twitter beschwert haben, erhielten keine Antwort http://t.co/ArFTcx6O...
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RT @connctinstitute: Unternehmen setzen auf Social Media oder Mobile Apps oder sie verlieren im Wettbewerb http://t.co/MMfGDleJ ^KR
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Erstaunlich hoch: 22% aller User lesen im Internet die #PrivacyStatements bzw. #AGB http://t.co/SzySJNft ^KR
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Nielsen: Nur 7 Prozent aller Facebook-Kunden vertrauen einer Unternehmenspräsenz. Folgen für die #Online-Strategie? http://t.co/j45w7Nfb ^KR
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63% der Social Media User sagen, dass Produktratings die vertrauenswürdigste Quelle zur Wahl von Produkten oder Services ist ....
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Kritische Datensammlung: 88% aller Kunden glauben, dass Unternehmen Daten nur zu ihrem eigenen Nutzen sammeln #Vertrauensverlust durch...
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Steuerparadies Dublin lässt #Google Milliarden sparen - BusinessWeek http://t.co/Ku8Tyc8P
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Gewinnprognosen sind ebenfalls Zeitverschwendung http://t.co/kiyzskgM
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Steve Blank zum Thema Warum VCs Stratup CEOs sein sollten #LeanStartup http://t.co/n7YBj9rh ^KR
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Linktausch dauert im Durchscnnitt 30-60 Minuten. Interessante Umfrage von Marcel Wengel #SEO #linktausch #onlinemarketing...
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Review des #seoday 2011 Wow Camp http://t.co/2xFLh2pR ^KR
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23:20 Min http://t.co/H7Uy19li Dave Mc Clure erzählt, wie bei Paypal HR Director komplette Liste mit StockOptions veröffentlichte. Wann...
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Pagerank-Update am 7. November 2011 http://t.co/QrzOijkC ^KR
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Business Plans zu schreiben ist Zeitverschwendung? http://t.co/39RpangG
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Konversation hilft Ihnen ein Startup aufzubauen. Business Canvas hilft bei der Struktur http://t.co/L963i7N4 ^KR
Profile
Summary
Before joining Bernina International, member of the European Vodafone Business Team. Oversaw Vodafone Online strategy with focus on the geographical expansion of Vodafone’s eCommerce platforms.
Prior to this member of eBay eCommerce team and responsible for the channel growth of the professional industry goods category. Led the expansion of the transaction business and seller community growth during eBay's early start-up phase.
Particular skill in delivering business transformation in high growth environments.
Prior to this, member of the Fraunhofer Research Institute. Strong methodical background in consulting organization development and strategy projects on competence management, knowledge management, information process design, digital business development, and e‐commerce across European industry clusters.
Experience
- Jan 2009 - PresentGroup Online Marketing Manager / Bernina International AG Switzerland
- 2007 - 2008Global Online Business Strategy Manager / Vodafone Global Enterprise
- 2006 - 2007Marketing Director / Native Instruments
- Mar 2005 - Dec 2006Management Consultant (Corporate Strategy) / Selbständig
- 2002 - 2005Researcher & Management Consultant / Fraunhofer Institute for Factory Operation and Automation IFF
- 2000 - 2002Online Marketing Manager / eBay International Germany
Education
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2004 - 2005Wiesbaden Business SchoolMBA
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1995 - 2000Rhein-Main University WiesbadenDiplom in Economics & Intl' Business
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1998 - 1998Takamatsu UniversityDiplom in DAAD scholarship; Japanese Economics StudiesActivities: DAAD, AIESEC
Additional Information
Publikationen
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Bücher und Monographien
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2006 |
Wissen verlagern – Risiken und Potenziale von Standortverlagerungen; Gabler Verlag, Wiesbaden; ISBN 3834903272 Eine Rezension des idw zum Buch "Wissen verlagern" findet sich hier
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2005 |
Kompetenzmanagement in der Praxis – Mitarbeiterkompetenzen systematisch identifizieren, nutzen und entwickeln; Co-Autor: Prof. Klaus North; Gabler Verlag, Wiesbaden; ISBN 3409143165 |
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Beiträge in Büchern und Fachzeitschriften
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2006 |
Reinhardt, K.; Peters, S.; Seidel, H.: Wissen verlagern. Auswirkungen von Standortverlagerungen auf Wissens- und Innovationspotenziale von Unternehmen; in Zeitschrift Wissensmanagement, 8/2006
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2006 |
Reinhardt, K.: „Quo Vadis Kompetenzmanagement – Chancen und Herausforderungen für die Praxis“; in Konferenzband Gronau et al. „Kompetenzmanagement in der Praxis“; GITO Verlag, 2006
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2006 |
Biesalski, E.; Abecker, A.; Reinhardt, K.: „Ontologiebasierte Darstellung und Verarbeitung von Kompetenzprofilen“; in Personalwirtschaft – Magazin für Human Resources, Heft 06/2006
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2006 |
Reinhardt, K.; Biesalski, E.: „Beyond skill management. Potentials and limitations of skill catalogues“; in: Mehdi Khosrow-Pour: “Emerging Trends and Challenges in Information Technology Management” Proceedings of the 2006 Information Resources Management Association Conference (IRMA); Washington, 2006
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2004 |
Schnauffer, H.-G.; Staiger, M.: Voigt, S.; Reinhardt, K.: „Die Hypertext-Organisation – Ansatz und Gestaltungsmöglichkeiten“; in: Schnauffer; Stieler-Lorenz; Peters: Wissen vernetzen; Springer, Berlin
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2004 |
Reinhardt, K.; Schnauffer, H.-G.: „Vom innovativen System zur systematischen Innovation. Die Hypertext-Organisation in der Praxis“; in: Der Unternehmensberater; Heft 01/2004; Dr. Curt Häfner Verlag |
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2003 |
North, K.; Reinhardt, K.: „Transparency and Transfer of Individual Competencies – A Concept of Integrative Competence Management”; Conference Proceedings I-Know, Journal of Universal Computer Science (J.UCS) Vol. No. 12 |
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2001 |
Reinhardt, K.: Auktionsplattformen im Internet – Absatzkanäle der Zukunft; in „Beschaffung aktuell", 2001 |
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Studien
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2006 |
Reinhardt, K.; Peters, S.; Seidel, H.: „Zusammenhang internationaler Standortverlagerungen und der Ressource Wissen und Kompetenz“ Studie veröffentlicht bei Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf |
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2005 |
Reinhardt, K.: „Betriebliches Kompetenzmanagement – Chancen und Herausforderungen für die Praxis“; Studie veröffentlicht am Fraunhofer IFF, Magdeburg |
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Vorträge auf Konferenzen
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In Vorbereitung |
Reinhardt, K.: Intellektuelles Standort-Monitoring. Eingereicht und akzeptiert für WM 2007 - 4th Conference on Professional Knowledge Management, Potsdam |
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2006 |
Information Resources Management Association (IRMA) Conference Theme: Emerging Trends and Challenges in Information Technology Management; Washington, USA, 2006 |
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2004 |
Tagung „Betriebliches Kompetenzmanagement – Chancen und Herausforderungen für die Praxis“; Wiesbaden, März 2004; wissenschaftliche Leitung und Moderation |
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2003 |
I-Know 2003, International Conference on Knowledge Management Graz, Österreich |
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2001 |
Internationale Online Marktplätze – Best Practice im Business-to-Business, Round Table Diskussion, Deutsche Existenzgründertage 2001, Mai 2001 |
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2000 |
Transaktionsbasierte Marktplatzstrategien im Business-to-Business Online Handel, Konferenz der Industrie- und Handelskammer IHK Köln-Düsseldorf, Experten-Workshop, Juni 2000 |
Konferenzen
Social Marketing Day 2011
20. Oktober 2011, Erfurt
Am 20. Oktober findet in Erfurt der SocialMarketingDay 2011 statt. Unter der Schirmherrschaft von Staatssekretär und Regierungssprecher Peter Zimmermann klären zehn erfahrene Referenten auf, welche Möglichkeiten und Risiken im Social Marketing stecken. Die Initiative des SocialMarketingDay trägt zur Intensivierung der Kommunikation zwischen der Wirtschaft und Medienunternehmen, sowie zum Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmern und Marketinginteressierten bei.
