← Bücher StartBücherZukunftskompetenzen im Vertrieb
Springer Gabler · 2025 · empirische Toolbox

Was Verkäufer von morgen können müssen — belegt, nicht behauptet.

Zukunftskompetenzen im VertriebToolbox und Strategien zur Entwicklung zukunftsfähiger Vertriebsteams. Welche Fähigkeiten tragen, wenn KI verändert, wie Kunden kaufen: vier Cluster, zwölf Kompetenzen, empirisch über rund 1.500 Stellenprofile. Von Kai Reinhardt, Mareike Feseker & Paula Mareike Albrecht.

Springer Gabler · 2025 · ISBN 978-3-662-70461-5 · mit M. Feseker & P. M. Albrecht
Die These

Der Vertrieb diskutiert Tools. Die eigentliche Frage sind die Kompetenzen.

KI verändert, wie Kunden recherchieren, vergleichen und kaufen — und damit, was ein Vertrieb überhaupt noch leisten muss. Die Debatte dreht sich um CRM, KI-Assistenten und Automatisierung. Die teurere Frage liegt darunter: Welche Fähigkeiten tragen den Vertrieb, wenn die Routine wegfällt und das Urteil zählt?

Das wollten wir nicht aus dem Bauch beantworten. Also haben wir nicht bei Methodenmoden angesetzt, sondern bei dem, was Unternehmen tatsächlich suchen — und daraus abgeleitet, welche Kompetenzen den Vertrieb von morgen tragen und wie sie sich systematisch aufbauen lassen.

Welche Kompetenzen der Vertrieb von morgen braucht, lässt sich nicht aus Trends raten. Wir haben rund 1.500 Stellenprofile ausgewertet und daraus abgeleitet, was Unternehmen tatsächlich suchen — und wie sich diese Kompetenzen systematisch aufbauen lassen.

SPRINGER GABLER · 2025 Zukunfts-kompetenzenim Vertrieb REINHARDT · FESEKER · ALBRECHT [kr]
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Springer Gabler · 2025

Print & eBook · ISBN 978-3-662-70461-5 · mit Mareike Feseker & Paula Mareike Albrecht

Eine Toolbox zur Entwicklung zukunftsfähiger Vertriebsteams — empirisch fundiert, rollenbezogen, sofort anwendbar.

Was im Buch steht

Eine Kompetenzlandkarte — und die Werkzeuge, sie umzusetzen.

  1. Vier Kompetenz-Cluster und zwölf Kompetenzen, die den Vertrieb der Zukunft tragen — empirisch hergeleitet, nicht behauptet.
  2. Siebzehn Vertriebsrollen, auf die sich die Kompetenzen verteilen — und welche Fähigkeiten KI auf- und abwertet.
  3. Was bleibt, wenn KI die Routine übernimmt: Urteil, Beziehung und Orchestrierung statt reiner Produktkenntnis.
  4. Eine Toolbox, mit der sich Vertriebsteams entlang dieser Landkarte gezielt entwickeln lassen.
Das Buch in einem Bild

Vier Cluster, empirisch hergeleitet

Die Leitgrafik des Buches ist seine Kompetenzlandkarte: vier Cluster, gewonnen aus der Analyse von rund 1.500 Stellenprofilen — keine Meinung, sondern eine Auswertung dessen, was der Markt heute verlangt.

Future-Skills-Vertriebsmodell: vier Kompetenz-Cluster aus der Analyse von rund 1.500 Stellenprofilen.
Das Future-Skills-Vertriebsmodell aus dem Buch: vier Kompetenz-Cluster, empirisch aus rund 1.500 Stellenprofilen hergeleitet — die Landkarte, die im Buch zu zwölf Kompetenzen und siebzehn Vertriebsrollen ausdifferenziert und in eine Toolbox übersetzt wird. Eigene Darstellung © 2026 Prof. Dr. Kai Reinhardt; nach Reinhardt, Feseker & Albrecht, Zukunftskompetenzen im Vertrieb (Springer Gabler 2025).

So liest sich die Grafik: Sie zeigt die vier Grobcluster. Aus ihnen leitet das Buch zwölf konkrete Kompetenzen und siebzehn Vertriebsrollen ab — und übersetzt sie in eine Toolbox, mit der man Teams entwickelt. Die Grafik ist der Einstieg, das Buch die Differenzierung.

Das Herzstück

Vom Bauchgefühl zur belastbaren Kompetenzlandkarte

Welche Kompetenzen der Vertrieb von morgen braucht, lässt sich nicht aus Trends raten. Für das Buch haben wir rund 1.500 Stellenprofile im Vertrieb ausgewertet — und daraus empirisch abgeleitet, was Unternehmen tatsächlich suchen, statt es zu behaupten. Das Ergebnis ist eine Landkarte, an der sich Personalentwicklung ausrichten kann, statt Methodenmoden hinterherzulaufen.

  1. Vier Cluster bündeln, was den Vertrieb der Zukunft trägt — die grobe Struktur der Kompetenzlandkarte.
  2. Zwölf Kompetenzen differenzieren die Cluster so weit aus, dass sie sich einzeln entwickeln lassen.
  3. Siebzehn Vertriebsrollen übersetzen die Landkarte in konkrete Profile — wer im Team welche Fähigkeiten braucht.

Diese Landkarte ist kein Schulungskatalog, sondern ein steuerbares System aus Skill, Rolle und Organisation — genau die Logik, die hinter der Kompetenzarchitektur steht. Das Modell im Detail — Kompetenzen als steuerbares System →

Nicht das Tool entscheidet, sondern die Kompetenz

Wenn KI Angebote vergleicht, Einwände vorwegnimmt und den ersten Entwurf schreibt, verschiebt sich die Wertschöpfung im Vertrieb. Produktwissen wird zur Grundausstattung; den Unterschied macht, wer Vertrauen aufbaut, komplexe Situationen liest und Mensch und Maschine im Verkaufsprozess orchestriert. Genau diese Fähigkeiten lassen sich benennen — und entwickeln. Das ist der Punkt, an dem die Trenddebatte über KI im Vertrieb in eine konkrete Frage kippt: Wen brauche ich im Team, und woran arbeite ich mit ihm?

„Welche Fähigkeiten tragen, wenn KI verändert, wie Kunden kaufen?"

Denn das Buch bleibt nicht bei der Analyse stehen. Aus der Kompetenzlandkarte werden Strategien und Werkzeuge: eine Toolbox, mit der Vertriebsorganisationen ihre Teams entlang der vier Cluster und zwölf Kompetenzen entwickeln — für Vertriebsleitung und Personalentwicklung gleichermaßen einsetzbar. Die Grafik ist der Einstieg, die Rollen und Werkzeuge sind die Arbeit, die danach kommt.

Für wen — und warum

Geschrieben für die, die Vertriebsteams zukunftsfähig aufstellen.

Wir haben das Buch nicht für die KI-Debatte geschrieben, sondern für die Entscheidung danach: für die Vertriebsleiterin, die wissen will, welche Profile ihr Team in fünf Jahren braucht; für den Salesleiter, der ahnt, dass ein neues CRM die eigentliche Lücke nicht schließt; für die Personalentwicklung im Vertrieb, die Weiterbildung an etwas Belastbarem ausrichten will statt an der nächsten Methodenmode. Wer eine schnelle Sammlung von Verkaufstechniken sucht, ist hier falsch. Wer die Kompetenzen seines Vertriebs systematisch aufbauen will, findet hier die Landkarte und das Werkzeug dazu.

Vertriebs- & SalesleitungHR im VertriebPersonal- & KompetenzentwicklungGeschäftsführung

Geschrieben haben es Mareike Feseker, Paula Mareike Albrecht und Prof. Dr. Kai Reinhardt — Professor für BWL, Organisation und Personal an der HTW Berlin und Herausgeber der Springer-Reihe, in der das Buch erscheint. Kein Ratgeber aus zweiter Hand, sondern aus Forschung und Beratungspraxis zu der Frage, wie Organisationen Kompetenzen unter digitalen Bedingungen aufbauen. Anschlussfähig an das Forschungsfeld Strategisches Kompetenzmanagement.