Wer kommt nach — und kann er, was die Rolle verlangt?
Für Bombardier Transportation hat ein HTW-Team ein kompetenzbasiertes Nachfolgemodell entwickelt — das Nachfolge an Fähigkeiten und Karriereerwartungen ausrichtet statt an Senioritätsautomatik.
Wer kommt nach — und kann er wirklich, was die Rolle verlangt? Für Bombardier Transportation hat ein HTW-Team ein kompetenzbasiertes Nachfolgemodell entwickelt, das Nachfolge an Fähigkeiten und Karriereerwartungen ausrichtet statt an Dienstalter. So rückt nicht auf, wer am längsten da ist, sondern wer die Rolle ausfüllen kann.
Wie sichert eine Organisation Schlüsselrollen ab, bevor jemand geht — und nicht erst danach?
Die Ausgangslage
In einem Industriekonzern hängen ganze Bereiche an wenigen Schlüsselrollen. Bombardier wollte Nachfolge planbar machen — und dabei Karriereerwartungen der Mitarbeitenden einbeziehen.
Die Methode
Das Modell verbindet Schlüsselrollen mit klaren Kompetenzprofilen, gleicht Kandidaten dagegen ab und leitet gezielte Entwicklung ab. Die unternehmensweite Variante bezieht zusätzlich die Karriereerwartungen als Faktor ein — Nachfolge wird so zur Kompetenz-, nicht zur Senioritätsfrage.
Die Erkenntnis
Nachfolgemanagement ist angewandtes Kompetenzmanagement: Wer Rollen, Fähigkeiten und Erwartungen zusammenführt, sichert Kontinuität, bevor sie zum Problem wird — eine direkte Anwendung der Kompetenzarchitektur.
Vernetzt
Worauf dieser Fall aufsetzt — Modell, Feld, weitere Projekte.
Schlüsselrollen absichern, bevor es brennt?
Ich entwickle kompetenzbasierte Nachfolgemodelle, die Kontinuität planbar machen. Schildern Sie kurz Ihre Situation.