Ressourcen planen, wenn sich die Projektlast ständig verschiebt
Für das Project Management Office der Rail-/Transportation-Sparte von Bombardier (UK) entwickelte ein HTW-Team einen agilen Ansatz, um knappe Spezialisten über ein dynamisches Projektportfolio zu planen — flexibel und transparent statt einmal pro Jahr festgezurrt.
Wie plant man knappe Spezialisten, wenn sich die Projektlast ständig verschiebt? Für das Project Management Office von Bombardier (UK) hat ein HTW-Team einen agilen Ansatz entwickelt, um Spezialisten über ein dynamisches Projektportfolio zu steuern. Statt starrer Jahresplanung zählt die laufende Anpassung an das, was die Projekte gerade brauchen.
Wie plant ein Projektportfolio seine Ressourcen, wenn sich Prioritäten ständig verschieben?
Die Ausgangslage
Im PMO der Rail-/Transportation-Sparte liefen viele Projekte parallel um dieselben knappen Spezialisten. Eine starre Jahresplanung passte nicht zur Realität ständig wechselnder Prioritäten.
Die Methode
Das Team analysierte die Ressourcenflüsse im PMO und entwarf einen agilen Planungsansatz: kurze Planungszyklen, eine transparente Bedarfs- und Kapazitätssicht und eine regelmäßige Repriorisierung statt einmaliger Vorabzuteilung.
Die Erkenntnis
Ressourcenplanung im Projektgeschäft ist kein einmaliger Plan, sondern ein getakteter Steuerungsprozess. Wer kurze Zyklen und Transparenz schafft, reagiert auf Verschiebungen, ohne ins Chaos zu rutschen — Planungssicherheit entsteht durch Rhythmus, nicht durch Starrheit.
Was hier erzählt wird Dieser Methoden-Fall beschreibt Vorgehen, Modell und verallgemeinerbare Erkenntnis der HTW-Forschung. Der Partner ist im öffentlichen HTW-Forschungskatalog genannt; vertrauliche Inhalte und Ergebnisse bleiben außen vor.
Vernetzt
Worauf dieser Fall aufsetzt — Modell, Feld, weitere Projekte.
Ihr PMO plant Ressourcen — aber die Realität verschiebt sich schneller?
Ich gestalte Ressourcenplanung als getakteten Steuerungsprozess. Schildern Sie kurz Ihre Situation.