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Methoden-Fall · Employer Branding

Sichtbarkeit schafft Vertrauen — Vertrauen schafft Geschäft

Für EJOT hat ein HTW-Team ein Corporate-Influencer-Konzept entwickelt — mit dem nüchternen Befund: Social Selling wirkt erst, wenn Marken-Reichweite aufgebaut ist, und Content muss an der Marken-DNA ausgerichtet sein.

EJOT·Employer Branding / Social Selling·HTW Berlin·2025–2026
Kurzantwort

Sichtbarkeit schafft Vertrauen, und Vertrauen schafft Geschäft. Für EJOT hat ein HTW-Team ein Corporate-Influencer-Konzept entwickelt — mit dem nüchternen Befund: Social Selling wirkt erst, wenn die Marke Reichweite hat, und der Content muss zur Marken-DNA passen. Ohne Fundament bleibt die schönste Einzelaktion wirkungslos.

Die Frage

Warum bringt Social Selling oft nichts — und was muss vorher passieren, damit es wirkt?

Wirkungskette von Reichweite über Vertrauen zu Geschäft — erst Reichweite, dann Wirkung

Die Ausgangslage

Viele Unternehmen erwarten von Social Selling schnelle Abschlüsse — und sind enttäuscht. EJOT wollte verstehen, welche Kompetenzen Corporate Influencer brauchen und wann ihr Einsatz tatsächlich Wirkung zeigt.

Die Methode

Der Ansatz verbindet ein Kompetenzmodell für Corporate Influencer mit einer Wirkungskette: Sichtbarkeit schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Geschäft. Social Selling greift erst, wenn die Marken-Reichweite aufgebaut ist — und der Content konsequent an der Marken-DNA ausgerichtet wird.

Die Erkenntnis

Employer Branding und Social Selling sind keine Abkürzung, sondern eine Kompetenz- und Reihenfolgenfrage. Wer die Stufen überspringt, verbrennt Aufwand. Der Fall verbindet Talent- und Markenarbeit zu einer steuerbaren Kette.

Was hier erzählt wird Dieser Methoden-Fall beschreibt Vorgehen, Modell und verallgemeinerbare Erkenntnis der HTW-Forschung. Der Partner ist im öffentlichen HTW-Forschungskatalog genannt; vertrauliche Inhalte und Ergebnisse bleiben außen vor.