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Methoden-Fall · Employer Branding

Die beste Stelle nützt nichts, wenn niemand sie sehen will

Für Somfy hat ein HTW-Team ein Employer-Branding- und Recruiting-Konzept entwickelt — das Arbeitgeberattraktivität nicht behauptet, sondern als steuerbaren Weg von Sichtbarkeit über Bewerbung bis Bindung anlegt.

Somfy·Employer Branding & Recruiting·HTW Berlin·2017–2018
Kurzantwort

Die beste Stelle nützt nichts, wenn niemand sie sehen will. Für Somfy hat ein HTW-Team ein Employer-Branding- und Recruiting-Konzept entwickelt, das Arbeitgeberattraktivität nicht behauptet, sondern als steuerbaren Weg von Sichtbarkeit über Bewerbung bis Bindung gestaltet. So wird aus Aufmerksamkeit am Ende eine tatsächliche Einstellung.

Die Frage

Warum scheitert Recruiting oft schon, bevor die erste Bewerbung eingeht?

Trichter vom Bekanntsein zur Bindung: Sichtbarkeit, Bewerbung, Bindung

Die Ausgangslage

Im Wettbewerb um Fachkräfte reicht eine offene Stelle nicht. Somfy wollte als Arbeitgeber sichtbarer und attraktiver werden — und Recruiting systematisch angehen.

Die Methode

Das Konzept legt Employer Branding als Trichter an: erst Sichtbarkeit und ein klares Arbeitgeberversprechen, dann ein reibungsarmer Bewerbungsweg, schließlich Maßnahmen zur Bindung. Jede Stufe wird gestaltet, nicht dem Zufall überlassen.

Die Erkenntnis

Arbeitgeberattraktivität ist kein Image-Zusatz, sondern eine durchgängige Kette. Wer eine Stufe vernachlässigt, verliert Kandidaten, die er nie zu Gesicht bekommt — die operative Seite der Talentarbeit.

Was hier erzählt wird Dieser Methoden-Fall beschreibt Vorgehen, Modell und verallgemeinerbare Erkenntnis der HTW-Forschung. Der Partner ist im öffentlichen HTW-Forschungskatalog genannt; vertrauliche Inhalte und Ergebnisse bleiben außen vor.