Die beste Stelle nützt nichts, wenn niemand sie sehen will
Für Somfy hat ein HTW-Team ein Employer-Branding- und Recruiting-Konzept entwickelt — das Arbeitgeberattraktivität nicht behauptet, sondern als steuerbaren Weg von Sichtbarkeit über Bewerbung bis Bindung anlegt.
Die beste Stelle nützt nichts, wenn niemand sie sehen will. Für Somfy hat ein HTW-Team ein Employer-Branding- und Recruiting-Konzept entwickelt, das Arbeitgeberattraktivität nicht behauptet, sondern als steuerbaren Weg von Sichtbarkeit über Bewerbung bis Bindung gestaltet. So wird aus Aufmerksamkeit am Ende eine tatsächliche Einstellung.
Warum scheitert Recruiting oft schon, bevor die erste Bewerbung eingeht?
Die Ausgangslage
Im Wettbewerb um Fachkräfte reicht eine offene Stelle nicht. Somfy wollte als Arbeitgeber sichtbarer und attraktiver werden — und Recruiting systematisch angehen.
Die Methode
Das Konzept legt Employer Branding als Trichter an: erst Sichtbarkeit und ein klares Arbeitgeberversprechen, dann ein reibungsarmer Bewerbungsweg, schließlich Maßnahmen zur Bindung. Jede Stufe wird gestaltet, nicht dem Zufall überlassen.
Die Erkenntnis
Arbeitgeberattraktivität ist kein Image-Zusatz, sondern eine durchgängige Kette. Wer eine Stufe vernachlässigt, verliert Kandidaten, die er nie zu Gesicht bekommt — die operative Seite der Talentarbeit.
Was hier erzählt wird Dieser Methoden-Fall beschreibt Vorgehen, Modell und verallgemeinerbare Erkenntnis der HTW-Forschung. Der Partner ist im öffentlichen HTW-Forschungskatalog genannt; vertrauliche Inhalte und Ergebnisse bleiben außen vor.
Vernetzt
Worauf dieser Fall aufsetzt — Modell, Feld, weitere Projekte.
Employer Branding, das wirklich Bewerber bringt?
Ich gestalte Arbeitgebermarke und Recruiting als steuerbare Kette. Schildern Sie kurz Ihre Situation.