← Projekte StartForschungProjekteBerliner Wasserbetriebe — KI in der Ausbildung
Methoden-Fall · KI in der Ausbildung

Wo lohnt sich VR in der Ausbildung — und wo nicht?

Für die Berliner Wasserbetriebe hat ein HTW-Team mit einem gewichteten Bewertungsmodell die Einsatzfelder von KI, Simulatoren und VR in der technisch-gewerblichen Ausbildung priorisiert — angefangen bei sicherheitsrelevanten Gefährdungen, die real nicht demonstrierbar sind.

Berliner Wasserbetriebe·Technisch-gewerbliche Ausbildung·HTW Berlin·2025–2026
Kurzantwort

Wo lohnt sich VR in der Ausbildung — und wo ist sie nur teures Spielzeug? Für die Berliner Wasserbetriebe hat ein HTW-Team mit einem gewichteten Bewertungsmodell die Einsatzfelder von KI, Simulatoren und VR in der technischen Ausbildung priorisiert. So fließt das Geld dorthin, wo die Technik den größten Lernnutzen bringt.

Die Frage

Welche Lerninhalte profitieren wirklich von Simulation und VR — und wo wäre die Technik nur teures Beiwerk?

Einsatzfeld-Bewertung: Gefährdungen sehr hoch, komplexe Anlagen hoch, Routine und Theorie gering — Status quo vs. Technologie-Nutzen.

Die Ausgangslage

KI, Simulatoren und VR versprechen viel für die Ausbildung — aber nicht überall lohnt sich der Aufwand. Die Berliner Wasserbetriebe wollten ihre Einsatzfelder in der technisch-gewerblichen Ausbildung nach echtem Nutzen priorisieren statt nach Hype.

Die Methode

Kern ist ein gewichtetes Bewertungsmodell, das den Status quo dem erwarteten Technologie-Nutzen je Einsatzfeld gegenüberstellt. Ganz oben landen sicherheitsrelevante Gefährdungen, die sich real gar nicht gefahrlos demonstrieren lassen — genau dort ist Simulation unersetzlich.

Die Erkenntnis

KI und VR sind kein Selbstzweck. Ihr Wert entscheidet sich am Einsatzfeld — und ein nüchternes Bewertungsmodell verhindert teure Fehlinvestitionen. Das ist der Leitfeld-Gedanke konkret: nicht die Technik entscheidet, sondern wo man sie einsetzt.

Was hier erzählt wird Dieser Methoden-Fall beschreibt Vorgehen, Modell und verallgemeinerbare Erkenntnis der HTW-Forschung. Der Partner ist im öffentlichen HTW-Forschungskatalog genannt; vertrauliche Inhalte und Ergebnisse bleiben außen vor.